
© CSU-Fraktion
Liebe Ärztinnen und Ärzte, liebe Rettungskräfte, liebe Pflegekräfte, liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zum 13. Notfallgäu in meiner Heimatstadt Memmingen! Sehr gerne habe ich erneut die Schirmherrschaft übernommen. Dieses Symposium steht für das, worauf es in der Notfallmedizin ankommt: Kompetenz, Teamgeist und verlässliches Handeln, wenn jede Minute zählt.
Mein Dank gilt allen, die Tag für Tag Verantwortung übernehmen – im Rettungsdienst, in den Notaufnahmen, in den Kliniken und im ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Unsere Notfallversorgung steht vor großen Herausforderungen. Notaufnahmen müssen entlastet und Patientinnen und Patienten schneller dorthin gesteuert werden, wo sie bestmöglich versorgt werden können. Dafür brauchen wir eine stärkere Verzahnung der Versorgungsbereiche und praxistaugliche Reformen.
Bayern setzt dabei klare Akzente – mit dem flächendeckenden Telenotarzt, neuen Einsatzmodellen und modernen Strukturen. Gleichzeitig stehen auf Bundesebene wichtige Weichenstellungen für die Notfall- und Rettungsdienstversorgung an. Entscheidend ist, dass diese Reformen praxistauglich ausgestaltet und verlässlich finanziert werden – und vor Ort genügend Gestaltungsspielraum bleibt.
Wie wichtig eine starke medizinische Infrastruktur ist, zeigt sich in Memmingen. Der Neubau von Klinikum und Bezirkskrankenhaus macht gute Fortschritte. Als damaliger Bayerischer Gesundheitsminister habe ich dieses Zukunftsprojekt von Beginn an mit auf den Weg gebracht. Der Freistaat unterstützt es mit rund 352 Millionen Euro. Mit einer hochmodernen Notaufnahme sowie neuen OP- und Intensivbereichen entsteht hier ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Memmingen und der gesamten Region.
Das Notfallgäu bringt Praxis, Wissenschaft und Erfahrung zusammen. Genau diesen Austausch brauchen wir für eine starke, moderne und menschliche Notfallversorgung.
Ich wünsche Ihnen spannende Vorträge, gute Gespräche und viele wertvolle Impulse.
Herzlichst
Ihr
Klaus Holetschek, MdL
CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag
Staatsminister für Gesundheit und Pflege a. D.
herzlich willkommen zum 13. Notfallgäu in meiner Heimatstadt Memmingen! Sehr gerne habe ich erneut die Schirmherrschaft übernommen. Dieses Symposium steht für das, worauf es in der Notfallmedizin ankommt: Kompetenz, Teamgeist und verlässliches Handeln, wenn jede Minute zählt.
Mein Dank gilt allen, die Tag für Tag Verantwortung übernehmen – im Rettungsdienst, in den Notaufnahmen, in den Kliniken und im ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Unsere Notfallversorgung steht vor großen Herausforderungen. Notaufnahmen müssen entlastet und Patientinnen und Patienten schneller dorthin gesteuert werden, wo sie bestmöglich versorgt werden können. Dafür brauchen wir eine stärkere Verzahnung der Versorgungsbereiche und praxistaugliche Reformen.
Bayern setzt dabei klare Akzente – mit dem flächendeckenden Telenotarzt, neuen Einsatzmodellen und modernen Strukturen. Gleichzeitig stehen auf Bundesebene wichtige Weichenstellungen für die Notfall- und Rettungsdienstversorgung an. Entscheidend ist, dass diese Reformen praxistauglich ausgestaltet und verlässlich finanziert werden – und vor Ort genügend Gestaltungsspielraum bleibt.
Wie wichtig eine starke medizinische Infrastruktur ist, zeigt sich in Memmingen. Der Neubau von Klinikum und Bezirkskrankenhaus macht gute Fortschritte. Als damaliger Bayerischer Gesundheitsminister habe ich dieses Zukunftsprojekt von Beginn an mit auf den Weg gebracht. Der Freistaat unterstützt es mit rund 352 Millionen Euro. Mit einer hochmodernen Notaufnahme sowie neuen OP- und Intensivbereichen entsteht hier ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Memmingen und der gesamten Region.
Das Notfallgäu bringt Praxis, Wissenschaft und Erfahrung zusammen. Genau diesen Austausch brauchen wir für eine starke, moderne und menschliche Notfallversorgung.
Ich wünsche Ihnen spannende Vorträge, gute Gespräche und viele wertvolle Impulse.
Herzlichst
Ihr
Klaus Holetschek, MdL
CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag
Staatsminister für Gesundheit und Pflege a. D.

© BayStMI
Liebe Ärztinnen und Ärzte, liebe Rettungskräfte, liebe Leserinnen und Leser, ,
am 20. und 21. November 2026 findet in Memmingen erneut das Notfallsymposium für präklinische und klinische Notfallmedizin statt. Die Veranstaltung hat sich als fester Termin im fachlichen Austausch etabliert und durfte zuletzt mehr als 900 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum begrüßen.
Auch in diesem Jahr zeigt das Programm eindrucksvoll, wie breit, anspruchsvoll und interdisziplinär die Notfallmedizin aufgestellt ist. Themen wie Trauma unter Zeitdruck, MAN-V-Lagen, Luftrettung, Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen, Notfallpflege sowie Fragen des Kinder- und Gewaltschutzes machen deutlich: Eine gute Notfallversorgung braucht medizinische Exzellenz, schnelle und verlässliche Entscheidungen sowie ein starkes Miteinander aller Beteiligten.
Mit der Verzahnung aktueller fachlicher Entwicklungen mit zahlreichen Workshops und Seminaren setzt das Notfallgäu ganz bewusst auf Praxisnähe. Gerade diese Verbindung von Wissen, Training und kollegialem Austausch ist von großer Bedeutung, um die gesamte Rettungskette kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Notfallmedizin ist Teamarbeit – über Berufsgruppen, Einrichtungen und Sektoren hinweg. Mein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die in der präklinischen und klinischen Notfallversorgung Verantwortung tragen: den Ärztinnen und Ärzten, den Mitarbeitenden im Rettungsdienst, den Pflegenden sowie allen haupt- und ehrenamtlichen Kräften, die sich mit großem Engagement für das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen.
Dem Notfallgäu 2026 wünsche ich als Schirmherr einen guten und erfolgreichen Verlauf, spannende Diskussionen, neue Erkenntnisse und viele wertvolle Impulse für die Notfallmedizin in Bayern.
am 20. und 21. November 2026 findet in Memmingen erneut das Notfallsymposium für präklinische und klinische Notfallmedizin statt. Die Veranstaltung hat sich als fester Termin im fachlichen Austausch etabliert und durfte zuletzt mehr als 900 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum begrüßen.
Auch in diesem Jahr zeigt das Programm eindrucksvoll, wie breit, anspruchsvoll und interdisziplinär die Notfallmedizin aufgestellt ist. Themen wie Trauma unter Zeitdruck, MAN-V-Lagen, Luftrettung, Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen, Notfallpflege sowie Fragen des Kinder- und Gewaltschutzes machen deutlich: Eine gute Notfallversorgung braucht medizinische Exzellenz, schnelle und verlässliche Entscheidungen sowie ein starkes Miteinander aller Beteiligten.
Mit der Verzahnung aktueller fachlicher Entwicklungen mit zahlreichen Workshops und Seminaren setzt das Notfallgäu ganz bewusst auf Praxisnähe. Gerade diese Verbindung von Wissen, Training und kollegialem Austausch ist von großer Bedeutung, um die gesamte Rettungskette kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Notfallmedizin ist Teamarbeit – über Berufsgruppen, Einrichtungen und Sektoren hinweg. Mein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die in der präklinischen und klinischen Notfallversorgung Verantwortung tragen: den Ärztinnen und Ärzten, den Mitarbeitenden im Rettungsdienst, den Pflegenden sowie allen haupt- und ehrenamtlichen Kräften, die sich mit großem Engagement für das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen.
Dem Notfallgäu 2026 wünsche ich als Schirmherr einen guten und erfolgreichen Verlauf, spannende Diskussionen, neue Erkenntnisse und viele wertvolle Impulse für die Notfallmedizin in Bayern.
Joachim Herrmann
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration
Mitglied des Bayerischen Landtags
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration
Mitglied des Bayerischen Landtags

© Stadt Memmingen
Liebe Gäste des Memminger Notfallsymposiums,
liebes Organisationsteam!
Wenn jede Sekunde zählt, braucht es nicht nur modernste Technik, sondern vor allem Menschen, die mit höchster Fachkompetenz und großem Herzen agieren. Sie im Rettungsdienst, in den Notaufnahmen und auf den Intensivstationen sichern tagtäglich die medizinische Notfallversorgung unserer Bevölkerung. Dafür gebührt Ihnen mein tiefster Respekt und mein herzlicher Dank.
Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass Memmingen auch heuer wieder Gastgeber des renommierten Notfallsymposiums „Notfallgäu“ sein darf. Dabei verwandelt sich unsere traditionsreiche Stadthalle für zwei Tage in ein Zentrum des medizinischen Fortschritts und des kollegialen Austauschs. Dass jedes Jahr im Herbst rund eintausend Fachleute den Weg zu uns ins Allgäu finden, unterstreicht die enorme Qualität und die überregionale Bedeutung dieser Veranstaltung. Mit seinem interprofessionellen Konzept vereint das Memminger Notfallsymposium alle Berufsgruppen der Notfallmedizin.
Auch heuer stehen bei der Fortbildungsveranstaltung wieder zukunftsweisende Themen auf dem Programm. Dabei wird es um Szenarien gehen, bei denen aufgrund eines Anschlags extrem viele Menschen schwer verletzt werden. Auch sogenannte Low-Light-Szenarien, bei denen Patienten in der Dunkelheit oder bei schlechten Lichtverhältnissen versorgt werden müssen – beispielsweise aufgrund eines großflächigen Stromausfalls – werden gezielt trainiert. Denn solche Gefahrenlagen erfordern spezielle Taktiken zum Eigenschutz, zur Materialorganisation und zur Diagnostik.
Ich danke dem Klinikum Memmingen sowie allen Beteiligten für das außerordentliche Engagement bei der Organisation dieses zweitägigen Kongresses. Allen Gästen wünsche ich eine lehrreiche Tagung, spannende Einblicke in verschiedene Notfallszenarien und einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Stadt Memmingen.
Herzlichst,
liebes Organisationsteam!
Wenn jede Sekunde zählt, braucht es nicht nur modernste Technik, sondern vor allem Menschen, die mit höchster Fachkompetenz und großem Herzen agieren. Sie im Rettungsdienst, in den Notaufnahmen und auf den Intensivstationen sichern tagtäglich die medizinische Notfallversorgung unserer Bevölkerung. Dafür gebührt Ihnen mein tiefster Respekt und mein herzlicher Dank.
Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass Memmingen auch heuer wieder Gastgeber des renommierten Notfallsymposiums „Notfallgäu“ sein darf. Dabei verwandelt sich unsere traditionsreiche Stadthalle für zwei Tage in ein Zentrum des medizinischen Fortschritts und des kollegialen Austauschs. Dass jedes Jahr im Herbst rund eintausend Fachleute den Weg zu uns ins Allgäu finden, unterstreicht die enorme Qualität und die überregionale Bedeutung dieser Veranstaltung. Mit seinem interprofessionellen Konzept vereint das Memminger Notfallsymposium alle Berufsgruppen der Notfallmedizin.
Auch heuer stehen bei der Fortbildungsveranstaltung wieder zukunftsweisende Themen auf dem Programm. Dabei wird es um Szenarien gehen, bei denen aufgrund eines Anschlags extrem viele Menschen schwer verletzt werden. Auch sogenannte Low-Light-Szenarien, bei denen Patienten in der Dunkelheit oder bei schlechten Lichtverhältnissen versorgt werden müssen – beispielsweise aufgrund eines großflächigen Stromausfalls – werden gezielt trainiert. Denn solche Gefahrenlagen erfordern spezielle Taktiken zum Eigenschutz, zur Materialorganisation und zur Diagnostik.
Ich danke dem Klinikum Memmingen sowie allen Beteiligten für das außerordentliche Engagement bei der Organisation dieses zweitägigen Kongresses. Allen Gästen wünsche ich eine lehrreiche Tagung, spannende Einblicke in verschiedene Notfallszenarien und einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Stadt Memmingen.
Herzlichst,
Ihr Jan Rothenbacher
Oberbürgermeister Stadt Memmingen
Oberbürgermeister Stadt Memmingen
